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Das Unbegreifliche begreiflich machen

Welche Worte kann man fassen um das Unbegreifliche begreiflich zu machen? Die Antwort? Ich glaube, dass es keine Worte gibt, die auch nur annähernd Beschreiben können, warum Menschen andere Menschen zu Millionen getötet und einen ganzen Kontinent terrorisiert haben. Das Synonym für diesen Mord, für diesen Terror ist – wie kein anderes – Auschwitz.

Für uns als Enkel und Urenkel-Generation ist es schlicht fast nicht greifbar. Warum Menschen anderen Menschen dies angetan haben. Warum der Nachbar von Nebenan, mit dem man gestern noch zusammensaß, einen am nächsten Tag schon an die Gestapo verraten konnte. Das alles nur weil man jüdischer Herkunft war. Weil man zu der Gruppe der Sinti und Roma gehörte, weil man Kommunist, Sozialdemokrat oder Widerständler der Kirche war (um nur einige zu nennen). Weil man nicht in das Weltbild und das Rassenmuster der Nazis passte. Auschwitz: das ist nicht nur ein Wort, welches das wohl größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte symbolisiert, es ist auch ein Symbol dafür, wie aus Tätern wieder ganz „normale“ Bürger wurden. Wie eine Gesellschaft nach dem Kriegsende sich nicht erinnern wollte. Für eine Gesellschaft, die in der Mehrzahl keine Verantwortung für ihre Taten übernommen hat.

Die Auschwitzprozesse haben die alte Bundesrepublik in den 60er Jahren aufgeweckt. Aber sie haben auch dazu geführt, dass eine kleine Gruppe von Tätern für die Verbrechen von Auschwitz zur Rechenschaft gezogen wurden, während die große Masse unbescholten blieb. Eine Auseinandersetzung mit den Verbrechen und dem gesellschaftlichen Klima, das den Aufstieg der Nazis und ihre Verbrechen erst ermöglicht hat, hat diese Generation sich selbst und allen Menschen in vielerlei Hinsicht verweigert.

Dies ist der Grund warum ich diese Zeilen verfasst habe. Der Grund aus dem Faschismus und Rassismus nach wie vor keine Meinung sein dürfen, sondern ein Verbrechen sein müssen. Der Grund warum wir als Jusos im Hagener Norden der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz heute vor 70 Jahren gedenken.

70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers

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Widower anxious as 2 friends flail

DEAR CAROLYN: I’m a 33 year old widowed guy, a good listener, patient, and I empathize well. Recently, I have become a magnet for female friends with relationship issues. Two separate women, both in long term relationships, have told me all about their problems. My take is that both boyfriends are controlling, and I told them they need to get out of these relationships, like, yesterday. They both give me the, “Yeah, but ” story, and I roll my eyes. Both stories come back around to where both women are afraid they will never find anyone else “as good.”Cheap Jerseys china

This is also where it got awkward. Both essentially said it would be easy to get out of their relationship if they knew they could be with me. That doesn’t interest me.

What can I do to help these women get out of their bad situations? Probably nothing, right? And am I the problem here? Should I not let them get emotionally attached to me?

I’m No Advice Columnist

DEAR COLUMNIST: Oh, no you’re catnip for the cowering.

You’re still young, you listen, you have fates forgive me for what I’m about to type tragic proof that you’re a death till you part guy. You’re a top prospect for women whose priority is not getting hurt.

This would be bad for you, except your lack of interest says your natural defenses have worked.

So mainly this is bad for your friends. Your brief description says they’re choosing away from what they fear instead of toward what they want, and that’s a perfect way to find themselves a decade hence dead end droning about bad husbands vs. bad boyfriends.

You can try to lift them from ruts of their own creation, yes, or withdraw a bit to discourage deeper attachments but the real satisfaction is in truth telling: “You’re choosing this unhappiness. No one can help you if you’d rather be safe than brave.” Why not give that a try?

DEAR CAROLYN: When do you accept a Facebook friend request from an ex? Twenty one years ago, the woman I thought I was going to marry left me for another man when I was experiencing health problems. Never was there the slightest show of contrition for her actions, which were cheating by any standard. She married the other guy, justified her actions by saying she had no other choice since I was sick, and I hadn’t heard from her since, until today.

My only rationale for accepting her friend request is the off chance that she wants to take responsibility for what she put me through, but my gut says apologies don’t matter at this point. My vote is to decline her friend request. Do you concur?DEAR S.: Sure, decline. Enjoy doing it, even.

She could easily tell you she’s sorry without the friend request.

Apologies always matter when someone directly causes harm. You may think an apology won’t be adequate, and you’d be right but that’s an impractical standard. The wrongs too profound to be undone are the ones that most urgently demand to be recognized and regretted.

So I concur on declining because you don’t want to be in touch, but I still hope she apologizes to you. If it makes you feel better, you can delete her apology, too.

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Jusos Hagen Nord auf Berlin-fahrt

Die beiden Jusos aus dem Hagener Norden Benjamin Noga und Tilman Adler nahmen vom 12. – 15.08. an einer politischen Bildungsreise des sozialdemokratischen Hagener Bundestagsabgeordneten Rene Röspel in Berlin teil.
Die Bildungsfahrt startete unsere große Reisegruppe, der nicht nur SPD-Mitglieder angehörten, sondern auch zahlreiche Familienangehörige sowie Freunde, gut gelaunt am Dienstagmorgen den 12.08. am Hagener Hauptbahnhof. Nach etwa dreieinhalbstündiger Fahrt kamen wir in Berlin an. Nach einem kurzen Check-Inn in unserem Hotel im Berliner Stadtteil Charlottenburg, stand auch schon unser erster Termin an. In Berlin-Mitte besuchten wir den Hauptsitz der Bundeszentrale für politische Bildung. Dort gab es einen spannenden Vortrag von Christoph von Marschall dem USA-Korrespondenten des Tagesspiegels über das Transatlantische Handelsabkommen TTIP mit anschließender Diskussion. Den Tag ließen wir beim gemeinsamen Abendessen in unserem Hotel ausklingen.

Am nächsten Morgen ging es nach einer Stärkung am reichhaltigen Frühstücksbuffet auch schon weiter. Wir besuchten das Anne Frank Zentrum, die Otto-Weidt Blindenwerkstatt und anschließend absolvierten wir einen Rundgang über den ältesten Jüdischen Friedhof von Berlin. Das Anne Frank Zentrum und die Otto Weidt Blindenwerkstatt waren für uns alle sehr beeindruckend. Besonders bewundernswert fanden wir die Otto-Weidt-Blindenwerkstatt, wo Otto Weidt der selbst blind war, während der NS-Zeit Juden vor den Nazis versteckte! Das im Jahr 2014 eine Jüdische Schule die neben dem Jüdischen Friedhof liegt, durch Sicherheitsschleusen und die Polizei geschützt werden muss, empfanden wir als  eine Schande für unser Land!

Nach diesem beeindruckenden ersten Teil unserer Tagestour stärkten wir uns bei einem Asiatischen Mittagessen im Restaurant TAISU. Nach dem Mittagessen begaben wir uns zum Willy-Brand-Haus, der Parteizentrale der SPD. Dort gab es eine kurze Einführung in die Funktionsweise des Hauses. Anschließend gab es eine muntere Diskussion über die aktuelle Politik der großen Koalition mit einem Referenten des SPD-Parteivorstandes. Danach begaben wir uns zum sogenannten Tränenpalast in Berlin-Mitte der vor dem Mauerfall als Grenzübergangsstelle von Ost nach West diente. Dort wurde uns wieder bewusst, wie viel manche Menschen aufgegeben haben um in Freiheit leben zu können und wir dankbar wir sein können, das Deutschland nicht mehr durch eine Mauer getrennt ist! Auf der Fahrt zurück zum Hotel stand noch der erste Teil einer Stadtrundfahrt auf der Agenda, welche an politischen Gesichtspunkten orientiert war an. Dabei wird einem erst einmal bewusst wie groß und vor allen Dingen wie geschichtsträchtig Berlin ist. Den emotionalen und langen Tag ließen wir bei einem tollen Buffet im Restaurant „Zur Kneipe“ ausklingen.

Tag drei unserer Bildungsreise stand am nächsten Tag an. Und so begaben wir uns nach dem Frühstück zum Auswärtigen Amt (AA), wo wir einen spannenden und informativen Vortrag über die Funktionsweise des AA bekamen. Leider kam es während unseres Vortrages zu einer Brandschutzübung, sodass unser Vortrag ein wenig kürzer ausfallen musste als geplant. Die gesparte Zeit investierten wir in den zweiten Teil unserer Stadtrundfahrt, die erneut an politischen Gesichtspunkten orientiert war. Danach stärkten wir uns beim Mittagessen im Veganen Restaurant Samadhi unweit des Brandenburger Tores. Anschließend begaben wir uns zum Deutschen Bundestag wo zuerst der Sicherheitscheck auf uns wartete. Nach dem erfolgten Sicherheitscheck besichtigten wir den Plenarsaal und hörten uns einen Vortrag über dessen Funktionsweise sowie die Geschichte des Gebäudes an. Danach trafen wir unseren Hagener Bundestagsabgeordneten Rene Röspel und kamen mit ihm über die aktuelle Politik der SPD in der großen Koalition ins Gespräch. Anschließend blieb noch Zeit für ein gemeinsames Foto und die Besichtigung der Plattform über dem Plenarsaal, auf der man einen wunderbaren Blick über Berlin hat. Anschließend endete unser Tag bei einem guten Abendessen im Restaurant MAREDO.

Am Freitag unserem letzten Tag in Berlin, hatte unsere Reisegruppe den Tag zur freien Verfügung. Dieser wurde ganz unterschiedlich genutzt. So nutzte Tilman den Tag für eine ausgedehnte Shoppingtour auf dem Kurfürstendamm, wohingegen Benjamin eine Fotoausstellung im Martin-Gropius-Bau besuchte. Am späten Nachmittag begab sich unsere Reisegruppe gut gelaunt auf den Heimweg gen Hagen weit.

Fazit: Eine sehr interessante Bildungsfahrt, mit vielen spannenden Ereignissen, die man nur weiterempfehlen kann.

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Gemeinsame Aktion von Asf und Jusos Hagen Nord zum Equal Pay Day

Am Freitag den 21.03. trafen sich die Hagen Nord Jusos Denise, Dustin, Matthias und Benjamin in der Hagener Innenstadt um dort gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (Asf) eine gemeinsame Verteilaktion zum Equal Pay Day durchzuführen. Wir machten dabei auf den immer noch großen Lohnunterschied (22 %) zwischen Männern und Frauen aufmerksam und kamen so mit Bürger/Innen ins Gespräch.

Wir verteilten dabei Rote Equal Pay Taschen, welche weg gingen wie die sprichwörtlichen „Warmen Semmeln“. Später stießen zu unserer Gruppe der Hagener SPD OB-Kandidat Horst Wisotzki, der sich an unsere Aktion beteiligte.

Alles in allem lässt sich sagen, dass die Aktion ein voller Erfolg war und sich die Jusos Hagen Nord auch im nächsten Jahr wieder am Equal Pay Day auf die Lohnungerechtigkeit aufmerksam machen!

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Jusos Hagen Nord bei SPD im Dialog

, mit NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin und OB-Kandidat Horst Wisotzski

Am Mittwoch, den 19.03. fand eine SPD im Dialog-Veranstaltung mit Garrelt Duin dem NRW Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, sowie dem Hagener SPD Oberbürgermeisterkandidaten Horst Wisotzki im Helmut-Turck-Seniorenzentrum in Hagen statt.

Auch die Jusos Hagen Nord waren dort, mit Matthias, Jasper, Julius, Dustin, Benjamin und Mathis (welcher ein paar einleitende Worte zu den Gästen sprach) wieder gut vertreten.

Der Hagener SPD Landtagsabgeordnete Wolfgang Jörg, moderierte die gut besuchte Veranstaltung. Nach einer kurzen Einführung, bei der der Minister ein paar private Dinge erzählte, hob er Hagens Scharnierrolle hervor. Hagen als Region zwischen dem Ruhrgebiet und Südwestfalen gelegen habe hier eine besondere Rolle, insbesondere was die Vernetzung zwischen den Ruhrgebiet und Südwestfalen betreffe, sowie als Standort für die industrielle Produktion. Er schob nach, NRW könne keine Wettbewerbe gewinnen, bei denen man der billigste sei. Deswegen sei der auf Bundesebene demnächst eingeführte Mindestlohn so wichtig.
Horst Wisotzki betonte dabei, er wolle als Oberbürgermeister die Hagener Unternehmen durch die Gewerbesteuer nicht noch mehr auspressen, als dies bisher der Fall sei.

Hagen müsse außerdem seine Zusammenarbeit im Bereich der Wirtschaftspolitik mit den anliegenden Städten wie ich z.b. Iserlohn deutlich verbessern. Auf die Frage von Wolfgang Jörg, wie er die Rolle der Stadt als kommunaler Arbeitgeber sehe, antwortete der OB-Kandidat, das es zum Teil Führungskräfte bei den kommunalen Unternehmen gebe, welche ein höheres Gehalt als die Bundeskanzlerin hätten, dies werde er als Oberbürgermeister unterbinden.

Es sei außerdem wichtig dass die Stadt als Arbeitgeber, wieder mehr junge Menschen ausbilde und diese anschließend auch in feste Arbeitsverhältnisse übernehme.

Anschließend gab es eine rege Diskussion, mit einigen Fragen aus dem Publikum. Minister Duin stellte dabei u.a. heraus, wie wichtig der Landesregierung das Dreigespann aus Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit im Bereich der Energieversorgung sei. Dies werde er auch weiterhin auf Bundesebene deutlich machen. Er wolle außerdem die regionalen Energieversorger wie die Mark-E weiter stärken. NRW werde darüber hinaus weiterhin in die Energieeffizienz investieren um das Land zukunftsfähig zu machen.

Wolfgang Jörg schloss daraufhin die gute Veranstaltung.

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Jusos Hagen Nord beim Forum der NRW-Jusos in Düsseldorf

Die Mitglieder der Jusos Hagen Nord Matthias Kunz, Tilmann Adler und Benjamin Noga besuchten am Samstag den 18.01. das Forum der NRW-Jusos in Düsseldorf.

Beim Forum ging es unter anderem darum, wie es um die Mitbestimmung in Unternehmen bestellt ist und wie diese verbessert werden kann. Thema waren außerdem die Bürgerbeteiligung vor Ort und Europa, wobei hier der Schwerpunkt darauf lag, wie man Europa und seine Werte, denn Bürger/Innen besser vermitteln kann. Nach einer kurzen Einführung u.a. durch den Landesvorsitzenden der NRW-Jusos Veith Lemmen und einer kurzen Vorstellung der verschiedenen Themen teilten wir drei uns auf zwei Gruppen auf. Benjamin nahm an der Gruppe Mitbestimmung in Unternehmen teil und Matthias und Tilmann gingen zu Gruppe Bürgerbeteiligung vor Ort.

In der Gruppe Bürgerbeteiligung vor Ort wurden mehrere beispielhafte Projekte zur besseren Bürgerbeteiligun u.a. aus NRW präsentiert. Diese Konzepte traten in einen gegenseitigen Wettbewerb und am Ende des Wettbewerbes entschieden mehrere Referees anhand von vorher festgelegten Kriterien darüber, wer das beste Konzept ausgearbeitet hat. Abschließend wurde die Ergebnisse in der Gruppe kurz diskutiert mit anschließendem Feedback zur Gruppenarbeit gegeben.

In der Gruppe Mitbestimmung in Unternehmen hatten wir ein Mitglied des Europäischen Gesamtbetriebsrates eines großen europäischen Kabelherstellers zu Gast. Dieser berichtete uns über die vielen Probleme, welche er in seiner täglichen Arbeit vorfindet. Angefangen von einer deutlich hierarschicheren Struktur der französischen Muttergesellschaft, über die unterschiedlichen europäischen Gesetze bis hin zur Sprachbroblematik bei Betriebsratssitzungen (Nicht alle Betriebsratsmitglieder sprechen English, oft wird mit Dolmetscher gearbeitet). Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf und entwickelten Konzepte, um den oben genannten Problemen zu begegnen.

Zuletzt wurden die Ergebnisse aus allen Gruppen zusammen getragen und in der großen Runde mit allen Teilnehmern/Innen vorgetragen und kurz diskutiert.

Wir Jusos Hagen Nord haben das Forum als sehr hilfreich für unsere Arbeit vor Ort empfunden und nehmen gerne wieder an Veranstaltungen der NRW-Jusos teil!

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In a push to move past national gridlock over immigration reform, Mayor Bill de Blasio on Monday announced a $7.9 million investment on immigrant New Yorkers.

The program, which Mr. de Blasio laid out at the annual National Immigrant Integration Conference in Brooklyn, will center on creating navigation hubs to help residents seek free legal services to apply for citizenship or receive protection from deportation. Dubbed ActionNYC, the initiative is set to work with 14 community organizations and includes plans to reach up to 75,000 immigrants in its first year, which begins in April, The New York Times reports.

“There’s a lot of people, because of what’s been going on in national rhetoric about immigration, who don’t come forward, and who are always afraid to interact,” Javier Valds, co executive director of Make the Road New York, told the Times.cheapjerseys6vm5 “We need to go into the communities and not wait for those to come forward.”Are you a ‘Real American’? Take the alternative citizenship quiz!

That October, the council also passed a bill that would limit the city’s cooperation with Immigration and Customs Enforcement (ICE), the federal agency responsible for detaining undocumented immigrants.

“By further limiting ICE’s role in the detention and deportation of immigrant New Yorkers, we set the national standard for the treatment of our immigrant population,” said New York City Council Speaker Melissa Mark Viverito, who is set to introduce the bill next week, in a statement. “Families will no longer be needlessly torn apart by ICE’s dragnet enforcement efforts.”

Despite those efforts, however, immigrants in New York like those in many communities across the country face big challenges. As The Christian Science Monitor’s Harry Bruinius reported last year:

Immigrants facing deportation do not have a right to legal counsel, and about 60 percent of the deportation cases in New York and New Jersey do not have adequate representation, experts say.https://www.cheapjerseys6vm5.top As a result, 97 percent of these immigrants are deported, even though they had legal options available to them.

“If you were detained and unrepresented, it was virtually impossible to win your case,” says Professor Markowitz, who chaired the steering committee that led to New York’s program providing funds for detainees. “When you add lawyers to the mix, it can improve people’s chances of success by as much as 1,000 percent.”

Indeed, “The legal needs span up and down the spectrum,” Nisha Agarwal, the city’s commissioner for immigrant affairs, told the Times. “It’s better that [immigrants] get legal help and that they don’t spend thousands of dollars to go to a notario who will cheat them.”

Through ActionNYC, the city and local organizations seek to reach out to residents who did not know they were eligible for deferred action, green cards, or temporary protections extended to those fleeing countries at war or suffering a calamity. Some of the 14 community groups involved will be in charge of outreach. Others will hire navigators to bridge the cultural and language gap between the residents and legal proceedings, while yet others will provide lawyers.

“It’s a really interesting and new model. The city is saying, here are a half dozen lawyers, let’s deploy them in these areas and in this way,” said Mario Russell, director of immigrant and refugee services for Catholic Charities Community Services in New York, to the Times. “It is a good thing, it is a right thing. How it works, we’ll see.”

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Wichita State’s Monday starters

Highlights of the week ahead:

Wichita State is in must win mode for a busy men’s basketball week. Monday (Cox 22). The Shockers have won 36 straight home non conference games, last losing to VCU in 2011. tip (CBS Sports Network). (ESPNU). Sunday.

The Shockers are enduring all kind of shooting problems, including at the line. Cheap Jerseys from china WSU is 21 of 36 in its past three games.

WSU women’s team knocked off Loyola 65 62 in overtime on Sunday, which means two of WSU’s three MVC wins are over upper half teams.

Shockers softball beat Colorado State twice in the Aggie Classic to open the season. It lost one run games to No. 24 Texas A and No. First, netminders wear more equipment than any athlete in any major professional team sport. They are buried in pads, straps, hooks, knots, buckles and buttons, plus jerseys that are baggy enough to pitch as campsite tents. Goaltenders are also uniquely needed on the field of play for an entire game, a requirement to which only soccer players can relate. No sneaking away between shifts like skaters or ducking into the dugout bathroom between innings as baseball players do.

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Etihad is the ideal venue for Wild time

Among the first to arrive at the Etihad on Sunday for day two of Magic Weekend was a small group of young supporters from t’other side of the Pennines.

Six of them had made the journey south west from Silsden by rail and the fact their small band represented four of the different clubs on show over the two day event perfectly captured the spirit and colour of the weekend.

Bull and Rhino, Giant and Wildcat walked side by side along Alan Turing Way, where similar clusters of companions sporting rival rugby jerseys mingled in and around the stadium.

“We’ve come in from Ilkley on the train we made seven stops on the way into Manchester and every stop was packed with fans making their way here,” said 36 year old Simon Stainforth, a Leeds fan arriving at the ground five hours ahead of his team’s game against Bradford Bulls, one of seven Super League matches making up the Magic Weekend schedule.

“It was a great atmosphere on the way in. Cheap Jerseys free shipping We travelled with fans of Huddersfield and Bradford but there was the odd one from Saints, Salford and Warrington coming in from Yorkshire as well,” added Simon. “There was no bother on the train, just the usual banter.”

It was the same at the stadium, the feel of a cup final without the silverware at stake.

It may have been just another round of Super League action, but the extra sprinkling of razzmatazz at a venue still basking in the afterglow of a Premier League winning campaign set it apart from other weekends in the competition’s rota.

And if the stadium was never full to capacity, there was good reason for that.

At any given time over the two days you could find 15,000 inside the ground and another 10,000 enjoying the plentiful entertainment on the concourses and walkways surrounding the Etihad.

Alex Murphy: Rugby League Magic Weekend an occasion to savour

Neil Barker: Rugby League Magic Weekend confirms Manchester as sporting capital of Great Britain

The sunshine certainly helped their cause. There’s no more damp a squib than the English summer carnival washed out by the rain.

But with the weather set fair, supporters embraced the peripheral activities in their thousands.

Rugby league places a heavy emphasis on attracting families and goes the extra mile in providing a sporting occasion geared towards bridging generation and gender gaps.

So, while even the inflatables peppered around the stadium’s periphery carried a rugby theme, the family was catered for in a way football has struggled to emulate down the years.

Given everything going on outside the stadium, you could understand why the RFL’s gauge for measuring the success of Magic Weekend was the number of tickets sold rather than seats filled at any point.

John Ledger, the RFL’s media officer, hailed the Etihad’s hosting of the event an unrivalled success.

“The Etihad was the perfect venue and one I hope Super League returns to,” he said.

Free morning newspaper, The Metro, published every weekday, is also part of our portfolio,

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(CBSNewYork) Five people were injured Monday afternoon, in a wild crash in Lyndhurst, New Jersey with a force so powerful that it left an ambulance toppled over on a parked car.

As CBS 2’s Tracee Carrasco reported, cellphone video showed the ambulance flipped over onto its side, crushing the gray car underneath it. Firefighters and paramedics were seen tending frantically to the five injured people. Witnesses said at the time, no patients were inside the ambulance because was rushing to the scene of another accident down the way on Second Avenue in Lyndhurst, when it was hit.

“There was an accident at one end of the block. wholesale jerseys The ambulance was coming down this way to go to the accident scene, and got hit in the rear, spun around and ended up on the roof of the car over there,” said witness George Walter.

Police said two EMTs were traveling on Second Avenue when they were broadsided by a vehicle traveling on Ridge Road. A third vehicle waiting at a traffic light was also hit.

The five injured people included two EMTs in the Town of Lyndhurst ambulance, as well as the 25 year old driver of the second car, and a 60 year old and a 90 year old waiting at the light.

Residents said the stretch through the township where the crash happened is notorious for accidents.

“There always accidents down here,” Walter said. “It kind of bad.”

All the injured patients were taken to Hackensack University Medical Center. Their conditions were not specified, but officials said they suffered non life threatening injuries.

The owner of the car onto which the ambulance landed was in one of the nearby stores along Ridge Road, officials said.

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ENGLEWOOD, Colo. (CBS4) Training camp opens today, and the best team in the state (and the league!) is finally back in action. So what do you need to know before heading to Broncos headquarters? Check out five things to keep in mind before heading out to watch Camp. There are some you should avoid, though. This season, No. 1 on that list is Brock Osweiler. After the messy divorce last season, no Broncos fan wants to be reminded of 17. It probably best to avoid the jersey of anybody with whom the team had a less than ceremonious separation. Fans at Champ Camp will already be superstitious enough without any bad luck charms anywhere in sight. Yes, that includes Tebow jerseys

GOOD: John Elway, Peyton Manning, Von Miller, Champ Bailey, Steve Atwater

BAD: Brock Osweiler, Eric Decker, Jay Cutler, Tim Tebow, anything remotely resembling Patriots or Raiders colors

Get there early! And if you think a certain time is too early, it probably isn Broncos fans are some of the (if not most) passionate fans in the league, and the first week of camp promises to be a packed house. There limited parking at the facility, and be aware that a lot of the surrounding businesses aren very friendly with those who use their lots for Broncos camp. There will be a line, as well, so come prepared to be friendly with your fellow fans. Rehash your Super Bowl stories, or where you were when that player did that thing. Any way you look at it, there no shortage of things to talk about with your newfound friends.

3) The closest seats aren always the best

Who doesn’t love a front row seat? But at training camp, it not always the best. For casual fans who may have never been, the Broncos have two massive fields at their headquarters. So if you get a front row seat by the north field, you may not have the best sight of everything that’s going on. The hill is close enough that you can see numbers well, so seeing your favorite player from anywhere won’t be hard. I’ve found the best seats are about halfway up on either the north or south ends of the hill. That way, you get a good view of everything going on, but you’re still close enough you can hear when helmets start rattling. When the day is over and the crowd thins out, be sure to bring the kids down front, though. You never know who will stick around to sign autographs.

Linebacker Donnie Spragan of the Denver Broncos signs autographs for fans during training camp on July 28, 2004. (credit: Brian Bahr/Getty Images)

Denver is seeing a streak of nearly two weeks with temperatures above 90 degrees, and that’s not changing anytime soon. Hydrate, grab a hat, and do not forget the sunscreen.http://www.cheapnfljerseysonlinez.top That means no umbrellas, but you can bring sunscreen and a water bottle. There are cooling stations available so you can beat the heat. Pro tip: Use the rally towel they hand out as a cover for the back of your neck. Just stick it under your hat, and the worry of painful sunburns is gone! Lastly, don’t forget a rain poncho. This is Colorado, after all.

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Everyone loves a three day weekend, especially when that weekend involves football. Don’t be surprised to see upwards of 5,000 people per camp pack the facility. Tuesdays through Thursdays are going to be your best bets. Take the kids, cheer you’re blue (and orange), and bring a little bit of money for the Broncos gift shop on site, and you be set for the best day under the sun.

No football team is complete without their 12th man. So what if the regular season is still months away? Cheer like the Broncos just won the Super Bowl! Players will feed off it, and make your experience all the better.

BONUS ADVICE: Bring a pen for autographs! Players don’t have their own, and while Broncos fans are generally nice people, your neighbor might have also forgotten theirs, which could leave you out of luck for an autograph.

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